Der Einfluss der Gedanken

Der Einfluss der GedankenWie viele Gedanken gehen uns täglich durch den Kopf? Die Antwort zu dieser Frage lässt sich nur erahnen und unterscheidet sich von Person zu Person. Nach Schätzungen von Experten handelt es sich um Zigtausende Gedanken pro Tag. Eine unvorstellbare Menge, möchte man meinen. Unser Gehirn kommt anscheinend niemals zur Ruhe, zumindest nicht während des wachen Zustands. Aber auch in der Nacht gibt es keinen Stillstand, denn dann beschäftigen wir uns mit unseren Träumen.

Ungünstige Denkmuster

Eine bewusste Konzentration auf die eigene Gedankenflug bringt meist zutage, dass sich viele Gedanken leider nur mit widrigen Umständen befassen. Nachstehend die ungüngstigen Denkmuster, die am häufigsten auftreten:

  • Groll:
    Eine emotionale Erregung mit aggressiver Tendenz wird als Ärger oder Zorn bezeichnet. Bei Groll geht es um intensiven Zorn, der sich oftmals auf eine bestimmte Person bezieht, oder um einen verborgenen Ärger, der im Inneren brodelt.
  • Befürchtungen und Sorgen:
    Angst bezieht sich immer auf die Zukunft, es sei denn, sie geht mit einem im Moment stattfindenden schlimmen Ereignis einher. Dann ist die Angst durchaus berechtigt. Befürchtungen und Sorgen nehmen jedoch in der Regel einen Notzustand gedanklich voraus. „Was wäre wenn?“ oder „Ich mache mir Sorgen um…“ oder ähnlich lauten die Gedanken, die wiederum ins Negative abdriften. Wie gut, dass die meisten Befürchtungen gar nicht eintreten.
  • Grübeleien:
    Kreisen die Gedanken dauernd um ein bestimmtes Problem und es kommt trotzdem zu keiner Lösung, ist von Grübelei die Rede. Die Person, die krampfhaft nach einer Problembewältigung sucht, steht sich in gewisser Weise selbst im Weg.

Gedanken besitzen eine anziehende Wirkung

Es heißt, dass unsere Gedanken über die Anziehungskraft eines Magnetfeldes verfügen. Gute Gedanken rufen demzufolge positive Lebensumstände hervor. Hängt jemand stattdessen vorwiegend trüben Gedanken nach, sind die besten Voraussetzungen für Unangenehmes geschaffen. Es empfiehlt sich deshalb, wann immer sich etwas Negatives im Kopf einschleicht, diesen Impuls möglichst schnell zu verabschieden und stattdessen an etwas Schönes zu denken. Am besten wird bereits im Vorfeld ein angenehmer Gedanke festgelegt, der in solchen Momenten zum Einsatz kommt.

Bücher von Louise L. Hay

Die Autorin Louise L. Hay geht noch einen Schritt weiter. Sie bringt die Gedanken mit einer jedem Menschen zur Verfügung stehenden geistigen Heilkraft in Verbindung:
Heile deinen Körper: Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit und ein ganzheitlicher Weg, sie zu überwinden*)
Gesundheit für Körper und Seele*)
Wahre Kraft kommt von Innen*)
*) = jeweils Affiliate Link zu Amazon

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