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		<title>Spontanität</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 12:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Gelegenheiten ziehen ungenutzt an uns vorbei, weil es uns an Spontanität fehlt? Liegt es an der fehlenden Bereitschaft für Veränderungen? Ist der alltägliche Trott bequemer, so dass einfach der Mut für kleine Abenteuer fehlt? Dabei wären sie es, &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/spontanita/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Spontanität.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1152" style="border: 1px solid black;" title="Spontanität" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Spontanität.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Wie viele Gelegenheiten ziehen ungenutzt an uns vorbei, weil es uns an Spontanität fehlt? Liegt es an der fehlenden Bereitschaft für Veränderungen? Ist der alltägliche Trott bequemer, so dass einfach der Mut für kleine Abenteuer fehlt? Dabei wären sie es, die dem Leben erst die richtige Würze verleihen. Ja, genau, Spontanität macht das Dasein spannend und damit auch erheblich prickelnder. Alles was auf morgen oder auf in 1,2 Jahren verschoben wird, kommt sowieso meistens überhaupt nicht mehr zum Tragen. </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Warum warten, wenn sich jetzt die Gelegenheit bietet?</span><br />
Wer weiß, ob es tatsächlich noch eine Chance der gleichen Art gibt. Ein Stück Mut gehört schon dazu, Angebote sofort zu ergreifen und Ideen gleich in die Tat umzusetzen. Ein bisschen Verrücktheit darf ruhig dabei sein, denn je ausgefallener, desto größer kann der Spaß daran sein. Vielen ist die Spontanität aus der Kinderzeit einfach abhanden gekommen. Alles muss genauestens geplant und alle Risiken exakt einkalkuliert werden. Aber damit werden auch die Zweifel immer größer, so dass die meisten Einfälle einfach beiseite geschoben werden und zwar auf Nimmerwiedersehen. Schade, dabei hätte zügiges Handeln vielleicht eine entscheidende Wende hin zum Besseren gebracht. Zumändest wäre damit eine Ablenkung von den alltäglichen Dingen möglich gewesen. Warum tun wir uns nur manchmal so schwer, neue Impulse in unserem Leben zuzulassen?<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script><br />
<span style="text-decoration: underline;">Spontanität üben</span><br />
Vielleicht liegt es einfach nur an der fehlenden Routine, die sich einüben lässt. Wer es nicht gewohnt ist, schnelle Entscheidungen zu treffen, sollte sich jeden Tag etwas vornehmen, das nicht zum normalen Tagesablauf gehört. Innerhalb kurzer Zeit wird sich dadurch eine höhere Bereitschaft zur Spontanität einstellen. Schließlich wäre es doch schade, auf die kleinen Momente zu verzichten, die das Leben aufregender gestalten. Wenn nicht jetzt&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Geheimnisumwitterte Misteln</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer fallen die Schmarotzerpflanzen nur wenig oder gar nicht auf, denn dann sind sie vom Laub ihrer Wirtspflanze umgeben. Dafür kann man im Winter und im zeitigen Frühjahr die Mistelarten, die sich auf Laubbäume spezialisiert haben, besonders gut erkennen. &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/geheimnisumwitterte-misteln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Misteln.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1114" style="border: 1px solid black;" title="Misteln" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Misteln.jpg" alt="Misteln" width="235" height="176" /></a><strong>Im Sommer fallen die Schmarotzerpflanzen nur wenig oder gar nicht auf, denn dann sind sie vom Laub ihrer Wirtspflanze umgeben. Dafür kann man im Winter und im zeitigen Frühjahr die Mistelarten, die sich auf Laubbäume spezialisiert haben, besonders gut erkennen. Zu diesen Jahreszeiten fehlt den Bäumen ihr eigenes Grün und die Misteln präsentieren sich in ihrer vollen Pracht. Sie bleiben, anders als ihre Wirtspflanze, ganzjährig grün. Die kleine Sträucher leben auf Kosten des Baumes, den sie sich als ihren Aufenthaltort herausgesucht haben.</strong></p>
<p><strong>Misteln als Zauberpflanze</strong><br />
Misteln zapfen sozusagen den Baum an, auf dem sie sitzen, und versorgen sich so mit Wasser und allen notwendigen Nährstoffen. Dazu schieben sie ihre Wurzeln tief in die Rinde des Baumes. Unsere Vorfahren, vor allem die Kelten, sprachen den Misteln eine äußerst mystische Bedeutung zu. Wenn sich die Gewächse auch noch auf einer stattlichen Eiche befanden, was äußerst selten der Fall ist, besaßen sie nach Meinung der Kelten geheimnisvolle Kräfte. Normalerweise suchen sich Misteln bevorzugt Apfelbäume und Pappeln aus. Misteln von Eichen waren als Zutat für Zaubertränke äußerst beliebt. Allerdings mussten sie bei Vollmond mit einer goldenen Sichel vom Baum geschnitten werden. Zu dieser Handlung war nur ein Druide berechtigt. Die Misteln durften dabei auf keinen Fall den Boden berühren, denn sonst verloren sie ihre Zauberkraft.</p>
<p><strong>Misteln als Schutzpflanzen</strong><br />
Noch heute werden Misteln vor allem an Weihnachten in der Wohnung aufgehängt. Früher sprach man den Mistelzweigen eine schützende Wirkung zu. Ein Haus, in dem sich Mistelzweige befanden, wurde auf magische Weise vor jedem Schaden bewahrt. Heute bringt man Misteln bevorzugt oberhalb einer Türe an . Es heißt, dass Paare, die sich darunter küssen, besonders viel Glück zuteil wird.</p>
<p><strong>Misteln als Heilpflanzen</strong><br />
Pflanzen mit soviel Zauberkraft waren bei unseren Vorfahren natürlich auch zu Heilzwecken prädestiniert. Sowohl zur innerlichen und zur äußerlichen Anwendung deckte die Mistel in der traditionellen Naturheilkunde so gut wie alle Krankheitsbilder ab. Misteln besitzen toxische Inhaltsstoffe, vor allem die Beeren. Deshalb darf die Teezubereitung nur als Kaltauszug erfolgen, weil sich die giftigen Bestandteile in kaltem Wasser nicht auflösen. Wer sich damit nicht auskennt, tut gut daran, auf die Teezubereitung zu verzichten. </p>
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		<title>Blamiere Dich täglich!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufforderung „Blamiere Dich täglich“ gibt jedem Menschen ein höchst interessantes Instrument in die Hand, das sich überaus positiv auf das weitere Leben auswirken kann. Jeder von uns kommt täglich auf Ideen oder hat irgendwelche Anliegen, die nach kurzer Überlegung &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/blamiere-dich-taglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aufforderung „Blamiere Dich täglich“ gibt jedem Menschen ein höchst interessantes Instrument in die Hand, das sich überaus positiv auf das weitere Leben auswirken kann. Jeder von uns kommt täglich auf Ideen oder hat irgendwelche Anliegen, die nach kurzer Überlegung wieder verworfen werden, statt sie in die Tat umzusetzen. Warum ist das so? Warum lässt man so viele Einfälle einfach unter den Tisch fallen? Die ehrliche Antwort auf diese Frage lautet dann vielmals: „Weil wir Angst davor haben, uns zu blamieren.“ Lieber wird geschwiegen, als die Gefahr eingegangen, sich lächerlich zu machen. Das ist der einzig sichere Weg, um ein unangenehmes Bloßstellen vermeidet.</strong></p>
<p>Blamieren kann man sich aber auch bei den ganz normalen Dingen des täglichen Lebens. Ein nicht eingeplanter Schluckauf, ein allzu lautes Magenknurren oder ein Fehltritt, der zum Stolpern führt, diese oder ähnliche Versehen sind peinlich und bringen die Mitmenschen womöglich zum Lachen. Sollte man deshalb gleich von einer Blamage sprechen? Nein, besser nicht, denn alles ist menschlich und kann jedem passieren. Am besten ist dann ein lautes Mitlachen, das nimmt allen Beteiligten den Wind aus den Segeln. Sich Blamieren ist wirklich nicht schlimm, es gehört zum Leben. Wer sich das verinnerlicht hat, geht erheblich leichter durchs Leben.</p>
<p><strong>Tägliches Blamieren als Normalität</strong><br />Mit der Gewissheit, dass ein einmal tägliches Blamieren sogar normal ist, gestaltet sich manches leichter. Die Hemmschwelle nimmt damit erheblich ab, Dinge zu tun oder Fragen zu stellen, die ansonsten unterdrückt worden wären. Es wäre doch schade, wenn deshalb eine Idee niemals zu Tage käme oder viele Fragen ohne Antworten blieben. Denn die Befürchtung, sich zu blamieren tritt ja zum Glück nicht jedes mal ein. Im Gegenteil, wahrscheinlich stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Angst, sich bloßzustellen, vollkommen unbegründet war.</p>
<p>Also: „Blamieren wir uns täglich!“ ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und ohne sich unwohl dabei zu fühlen. Letztendlich werden wir damit unser Leben bereichern.</p>
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		<title>Kater Filou</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade weil wir von Katzen sehr viel lernen können, sollen einige Artikel in diesem Blog diesen faszinierenden Geschöpfen gewidmet sein. Obwohl jede Katze und jeder Kater einen ganz speziellen Charakter und individuelle Eigenheiten aufweist, besitzen alle diese Tiere auch Gemeinsamkeiten. &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/kater-filou/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade weil wir von Katzen sehr viel lernen können, sollen einige Artikel in diesem Blog diesen faszinierenden Geschöpfen gewidmet sein. Obwohl jede Katze und jeder Kater einen ganz speziellen Charakter und individuelle Eigenheiten aufweist, besitzen alle diese Tiere auch Gemeinsamkeiten. Das Typischste an einer Katze ist ihr fester Wille, von dem sie sich nicht abbringen lässt. Sie wird sich auch niemals wie ein Hund herumkommandieren lassen. Aber genau das macht den liebreizenden Charme dieser Tiere aus.<br />
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></strong><br />
<a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Kater-im-Korb.jpg"><img class="wp-image-1082 alignleft" style="border: 1px solid black;" title="Kater im Korb" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Kater-im-Korb.jpg" alt="" width="220" height="159" /></a>Das Bild zeigt den mittlerweile fast 4 Jahre alten Kater Filou. Trotz seines Alters und seiner stattlichen Größe verhält er sich manchmal noch immer wie ein Katzenkind und jagt mit Vorliebe zusammengeknüllten Papierkügelchen hinterher. Er ist ein Schmusebär und freut sich, wenn er ein paar Leckereien bekommt. Filou liebt Körbe, Kartons oder sonstige Behältnisse, in denen er sich begeistert zum Schlummern hineinlegt. Beim Schlafen nimmt Filou die sonderbarsten Stellungen ein, wenn es sein muss sogar auf dem Rücken liegend mit in die Höhe gestreckten Beinen. Als wir Filou als kleines Katzenbaby ins Haus holten, war Shikira bereits 2 Jahre bei uns. Noch heute ist sie die Cheffin, die Filou maximal 20 cm an sich heranlässt. Verhält er sich nicht nach ihrem Willen, gibt zwischendurch auch mal Ohrfeigen. Dafür liebt es Filou, auf Shikira herabzuspringen, was ein ohrenbetäubendes Schreien ihrerseits auslöst. Unsere Kinder sind mittlerweile ausgezogen, dafür sorgen unsere beiden Katzen für Leben in der Wohnung.<strong><strong><br />
</strong></strong></p>
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		<title>Schweigen als emotionale Erpessung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Zeiten unserer Großmütter mag tagelanges Schweigen und Beleidigtsein noch zum Erfolg geführt haben, weil damals die Kinder noch viel höriger waren als heute. In der jetzigen Zeit bringt ein solches Verhalten sehr oft das Gegenteil von dem mit sich, &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/schweigen-als-emotionale-erpessung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Zeiten unserer Großmütter mag tagelanges Schweigen und Beleidigtsein noch zum Erfolg geführt haben, weil damals die Kinder noch viel höriger waren als heute. In der jetzigen Zeit bringt ein solches Verhalten sehr oft das Gegenteil von dem mit sich, was eigentlich beabsichtig war. Wer meint, mit Schweigen seine Ziele durchsetzen zu können, muss sich nicht wundern, wenn er immer mehr vereinsamt.</strong></p>
<p>Was soll Schweigen eigentlich bezwecken? Aus der Nähe betrachtet, dient es lediglich dazu, anderen ein schlechtes Gewissen einzureden. &#8220;Du hast Dich falsch verhalten und deshalb bin ich nun beleidigt und rede nicht mehr mit Dir.&#8221;, lautet die nonverbale Mitteilung in Worte gefasst. Man könnte somit auch von einer Strafe sprechen. Statt eine Aussprache zu suchen und damit eine Klärung des Sachverhaltes zu erreichen, wird lieber geschwiegen und der andere für sein Fehlverhalten bestraft. Ob es sich dabei tatsächlich um ein falsches Verhalten oder lediglich um ein Nichtbeachten von äußerst egoistischen Forderungen ging, sei dahin gestellt. Eine offene Aussprache würde die Sachlage klären, hätte aber eine direkte Konfrontation zur Folge, die ja eigentlich gar nicht erwünscht ist. Um offene Aussprachen zu umgehen, bietet sich das Schweigen geradzu an. Probleme lassen sich auf diese Art und Weise aber leider nicht lösen. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes alles totgeschwiegen.<br /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Früher mögen tatsächlich die Betroffenen, zumeist waren es die Kinder, auch wenn sie schon lange erwachsen waren, sich aus dem projezierten schlechten Gewissen heraus vielmals entschuldigt haben, nur damit das nicht auszuhaltende Schweigen als emotionale Erpressung endlich beendet wurde. Heute lassen sich die Menschen aber nicht mehr so einfach erpressen, vor allem dann nicht, wenn sie sich keiner Schuld bewusst sind. Vielmehr hat dann das Schweigen ein Schweigen zur Folge gemäß dem Motto: &#8220;Ok, wenn Du nicht mit mir sprechen willst, dann lass es halt.&#8221; Eigentlich wäre eine solche Denkweise sogar die normale Verhaltensweise. Ist der Schweigende lernfähig, wird er spätestens dann merken, dass er mit Schweigen als emotionale Erpressung nicht weiterkommt und auch nicht das erreicht, was er ereichen möchte, nämlich dass die anderen nach seiner Pfeife tanzen. Gibt es diesen Lerneffekt aber nicht, gehen immer mehr Menschen auf Distanz, so dass Schweigen lediglich Einsamkeit zur Folge hat. Das sollte sich jeder vor Augen führen, der ebenfalls gerne seine Mitmenschen mit tagelangem Schweigen bestraft.</p>
<p>siehe auch die Seiten: <a title="Emotionale Erpressung erkennen" href="http://www.seelenkosmos.de/authentizitat/emotionale-erpressung-erkennen/">Emotionale Erpessung erkennen</a>, <a title="Emotionale Erpressung verstehen" href="http://www.seelenkosmos.de/authentizitat/emotionale-erpressung-verstehen/">Emotionale Erpressung verstehen </a>und <a title="Sich von emotionaler Erpressung lösen" href="http://www.seelenkosmos.de/authentizitat/sich-von-emotionaler-erpressung-losen/">sich von emotionaler Epressung lösen</a>. <a title="Emotionale Erpressung erkennen" href="http://www.seelenkosmos.de/authentizitat/emotionale-erpressung-erkennen/"><br />
</a></p>
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		<title>Die Natur erwacht</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist es doch so herrlich, wenn die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns herabschickt und die Aussicht auf das bald beginnende Frühjahr besteht. Unsere germanischen und keltischen Vorfahren feierten deshalb zur Tag-und-Nachtgleiche im Frühling ihr Ostarafest, der Vorläufer &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/die-natur-erwacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Die-Natur-erwacht.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-976" style="border: 1px solid black;" title="Die Natur erwacht" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Die-Natur-erwacht.jpg" alt="Die Natur erwacht" width="151" height="205" /></a>Was ist es doch so herrlich, wenn die Sonne wieder ihre wärmenden Strahlen zu uns herabschickt und die Aussicht auf das bald beginnende Frühjahr besteht. Unsere germanischen und keltischen Vorfahren feierten deshalb zur Tag-und-Nachtgleiche im Frühling ihr Ostarafest, der Vorläufer zum heutigen Ostern. Der einstige Feiertag war nach der Sonne ausgerichtet. Ostern findet im Gegensatz dazu erst nach dem ersten Vollmond nach dem 21.03. statt. Unsere Vorfahren waren noch sehr eng mit der Natur verwoben. Vielleicht sollten wir uns an sie zurückbesinnen und es ihnen gleichtun, weil wir aus der Natur so viel Kraft schöpfen können. </strong></p>
<p>Wer gerade jetzt die wieder erwachte Natur etwa genauer betrachtet, wird die bald aufspringenden Knospen erblicken und die ersten tanzenden Schmetterlinge entdecken. Auch die Wildbienen, vor allem die Hummeln, sind bereits aktiv und suchen den Nektar der zuerst blühenden Blumen. Krokusse und Schneeglöckchen stehen bereits in voller Blüte, die Narzissen und Tulpen werden sehr schnell folgen. Die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr locken die Halme der im Winter unter dem Boden verweilenden Stauden mit magischer Kraft aus dem Boden. Unsere Augen werden bald wieder mit der üppigen Farbenpracht der vielen Blumen verwöhnt. Wie hat sie uns doch über die grauen, kalten Monate gefehlt.</p>
<p>Nun sollte tatsächlich jeder Sonnenstrahl ausgenutzt werden. Die Sonne ist nicht nur dazu in der Lage, depressive Verstimmungen verschwinden zu lassen, sie schenkt uns auch das für unseren Körper so wichtige Vitamin D, das wir mit unseren Nahrungsmitteln nur unzureichend abdecken können. Auch wenn es nur ein Viertelstündchen ist, das zeitmäßig zur Verfügung steht, jede einzelne Minute genossener Sonnenschein verhilft uns zu Wohlbefinden und macht uns glücklich. Nicht nur die Augen profitieren, auch der Geruch, der jetzt in der Luft liegt, lässt die vor uns liegenden Sommermonate erahnen. Die Natur erwacht und wir sollte es nicht versäumen, die nach dem langen Winterschlag ausgiebig zu begrüßen.</p>
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		<title>Wohin gehen wir?</title>
		<link>http://www.seelenkosmos.de/wohin-gehen-wir/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf dem Foto, reicht der ersichtliche Weg, der vor uns liegt, oftmal nur über eine verhältnismäßig kurze Distanz. Was uns darüber hinaus erwartet, bleibt dem Auge verborgen. Ähnliches passiert uns täglich auf unserem Lebensweg. Auch hier lässt sich der &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/wohin-gehen-wir/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Wohin-gehen-wir.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-908" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border: 1px solid black;" title="Wohin gehen wir" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Wohin-gehen-wir-150x150.jpg" alt="Wohin gehen wir?" width="150" height="150" /></a>Wie auf dem Foto, reicht der ersichtliche Weg, der vor uns liegt, oftmal nur über eine verhältnismäßig kurze Distanz. Was uns darüber hinaus erwartet, bleibt dem Auge verborgen. Ähnliches passiert uns täglich auf unserem Lebensweg. Auch hier lässt sich der Fortgang der Dinge zwar erahnen, eine Garantie gibt es jedoch niemals, denn ständig ist mit einer vorher nicht vermuteten Überraschung zu rechnen. Was genau befindet sich also in dem Bereich, der jetzt noch im Schatten liegt? &#8211; Eine Frage, auf die es keine konkrete Antwort gibt.<br />
</strong></p>
<p>Was bleibt uns also übrig, um nicht vor Angst vor eventuell auftretenden, unberechenbaren Geschehnisse wahnsinnig zu werden? &#8211; <a title="Vertrauen haben" href="http://www.seelenkosmos.de/lebensfreude/vertrauen-haben/">Vertrauen haben</a> in alles, was ist und was morgen sein wird, lautet die korrekte Antwort. Die tägliche Affirmation &#8220;ALLES WIRD GUT&#8221; kann uns das Urvertrauen wieder zurückgeben, falls es auf irgendeine Weise verloren gegangen sein sollte.</p>
<p>Ist es nicht auch irgendwie spannend, dass sich das Leben nicht bis ins kleinste Detail planen lässt? Schließlich müssen es ja nicht zuwangsweise immer nur negative Aspekte sein, die morgen auf uns warten. Vielleicht hält der kommende Tag ja sogar angenehme Überraschungen bereit. Warum verfallen wir lieber in nervenraubende Befürchtungen, statt in freudiger Erwartung der Zukunft entgegen zu schreiten? Was fehlt, ist eine gesunde, <a title="Optimismus" href="http://www.seelenkosmos.de/kraftquelle/optimismus/">positive Denkweise</a></p>
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<p>// ]]&gt;</script></h6>
<p>Gewöhnen wir uns deshalb angenehme Gedanken an, die uns voll Zuversicht in die Zukunft blicken lassen. Falls sich statt dessen negative Denkmuster einschleichen, hilft es, sich bewusst an schöne Momente zu erinnern. Das stellt keine Flucht dar, denn schließlich hilft es niemanden und uns am allerwenigsten, wenn uns ständig ein beklemmten Gefühl in der Magengegend von erlebter Freude fern hält.</p>
<p><strong>Und wohin gehen wir denn nun?</strong> &#8211; Lassen wir uns überraschen und vertrauen wir darauf, dass letztendlich tatsächlich alles gut wird. Wichtig ist, dass wir unbeirrt unseren Weg verfolgen und wieder aufstehen, sollten wir zwischendurch auch mal über Hindernisse stolpern.</p>
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		<title>Verrückt sein</title>
		<link>http://www.seelenkosmos.de/verruckt-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau bedeutet der so oft zitierte Zustand &#8220;verrückt sein&#8221;? Legt man den eigentlichen Wortstamm zugrunde, handelt es sich um ein stattgefundenes Verrücken, ähnlich einem Möbelstück, das nicht mehr an seinem alten Platz sondern nun irgendwo anders steht. Geht man &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/verruckt-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/verrückt-sein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-852 alignright" style="border: 1px solid black;" title="verrückt sein" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/verrückt-sein-150x150.jpg" alt="verrückt sein" width="150" height="150" /></a><strong>Was genau bedeutet der so oft zitierte Zustand &#8220;verrückt sein&#8221;? Legt man den eigentlichen Wortstamm zugrunde, handelt es sich um ein stattgefundenes Verrücken, ähnlich einem Möbelstück, das nicht mehr an seinem alten Platz sondern nun irgendwo anders steht. Geht man von dem Ursprung des Wortes bezogen auf einen Menschen aus, würde das heißen, dass sich die betroffene Person nicht mehr an ihrer vorherigen Position sondern ebenfalls ein Stück weit verrückt befindet, eben außerhalb der bereits tiefgetretenen Spur.<br />
</strong></p>
<p>Als schwere psychische Störung wird &#8220;verrückt sein&#8221; ebenfalls bezeichnet. Davon soll hier aber nicht die Rede sein, wobei es sich nach oben beschriebener Auslegung um eine ziemlich große Distanz vom Normalzustand entfernt handeln muss. Gehen wir also von einem Verrücktsein aus, das das Leben spannend und aufregend machen kann. Wer sich nämlich immer nur nach Vorschrift bzw. nach Plan verhält, gerät leicht in einen Dauerzustand der Eintönigkeit. Warum also nicht zwischendurch auch einmal &#8220;verrückt sein&#8221; und etwas Außergewöhnliches tun? Sind es nicht gerade die aus der Reihe fallenden Erlebnisse, die sich auf lange Sicht positiv im Gedächtnis verankern? Mehr noch, sie bereichern das Leben auf angenehme Weise und schenken uns die manchmal dringend notwendige Abwechslung von der Routine des Alltags.</p>
<p>Muss man nicht auch ein Stück weit &#8220;verrückt sein&#8221;, um das Leben überhaupt bestehen zu können? Sind es nicht gerade die Menschen, die peinlich darauf achten, niemals aus der Rolle zu fallen, die manchmal geradezu fatal scheitern? Solange niemand zu Schaden kommt, ist hin und wieder &#8220;verrückt zu sein&#8221; durchaus erlaubt. Gelegenheiten dazu gibt es mehr als genug. Es bedarf nur etwas Fantasie, um sich etwas Abgefahrenes auszudenken und dies auch Wirklichkeit werden zu lassen. Das angenehme Prickeln, das uns die Möglichkeit gibt, uns selbst intensiv zu spüren, wird sich garantiert dabei einstellen.</p>
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		<title>Veränderungen annehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht aus Veränderungen, ob wir es nun wollen oder nicht. Manchmal halten wir viel zu lange an Althergebrachtem fest, obwohl die Zeit für einen Umbruch schon längst überfällig wäre. Wahrscheinlich spüren wir das sogar, aber trotzdem kostet es &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/veranderungen-annehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Veränderungen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-750" title="Veränderungen" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Veränderungen-150x150.jpg" alt="Veränderungen annehmen" width="150" height="150" /></a>Das Leben besteht aus Veränderungen, ob wir es nun wollen oder nicht. Manchmal halten wir viel zu lange an Althergebrachtem fest, obwohl die Zeit für einen Umbruch schon längst überfällig wäre. Wahrscheinlich spüren wir das sogar, aber trotzdem kostet es enorm viel Kraft, sich für eine Alternative zu entscheiden, besonders dann, wenn kein zwingender Grund vorliegt. Warum tun wir uns mit Veränderungen nur so schwer?</strong></p>
<p>Die Antwort ist ziemlich simpel, denn sie lautet: &#8220;Weil wir zu bequem sind.&#8221; Tatsächlich stellt es zunächst den komfortableren Weg dar, in einer Situation auszuharren, mag sie auch noch so nervig sein. Das kann den Job, die Wohnung und auch die Partnerschaft betreffen. Einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, ist immer mit einer Menge Anstrengung verbunden. Wer mag sich schon so abmühen? Viel einfacher ist es, nichts zu tun und zu hoffen, dass sich die derzeitige Lebenslage irgendwie von alleine ändert.</p>
<p>Zum Glück nimmt das Leben manchmal die Fäden selbst in die Hand und leitet den Umbrauch ein. Die Kündigung, die ins Haus flattert, oder die Einreichung der Scheidung durch den Partner, sind typische Beispiele. Aber auch dann ist erst mal die Überraschung sehr groß und irgendwie sollte es so auch wieder nicht sein. Veränderungen wollen angenohmen und akzepiert werden, insbesondere, wenn es sich um Bereiche handelt, die sowieso nicht mehr befriedigend waren. Ohne neue Herausforderungen kann das Dasein überaus eintönig werden und nichts kann spannender sein, als von Zeit zu Zeit Teile des Lebens komplett umzukrempeln. Machen wir uns also ans Werk, ergreifen wir <a title="Chancen nutzen" href="http://www.seelenkosmos.de/lebensfreude/chancen/">Chancen </a>und ändern wir die Dinge, die uns nicht mehr behagen.</p>
<address><strong><span style="color: #008000;">&#8220;Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #008000;"> mag lähmender Gewöhnung sich entraffen&#8230;&#8230;..&#8221;</span></strong></address>
<h5>Auszug aus dem Gedicht &#8220;Stufen&#8221; aus dem Jahre 1941 von Hermann Hesse (Ausgewählte Gedichte &#8211; Suhrkamp Verlag, Frankfurt)</h5>
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		<title>Geben und Nehmen</title>
		<link>http://www.seelenkosmos.de/geben-und-nehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seelenkosmos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritische Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Funtionsweise von Geben und Nehmen sieht eigentlich vor, dass beide Komponenten in einem ausgeglichenen Verhältnis erfolgen. Gibst Du mir etwas, so werde ich mich demnächst bei Dir entsprechend revanchieren, lautet die Grundidee. Das Prinzip kann nur auf diese Weise &#8230; <a href="http://www.seelenkosmos.de/geben-und-nehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Geben-und-Nehmen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-725" style="border: 1px solid black;" title="Geben und Nehmen" src="http://www.seelenkosmos.de/wp-content/uploads/Geben-und-Nehmen-150x150.jpg" alt="Geben und Nehmen" width="150" height="150" /></a><strong>Die Funtionsweise von Geben und Nehmen sieht eigentlich vor, dass beide Komponenten in einem ausgeglichenen Verhältnis erfolgen. Gibst Du mir etwas, so werde ich mich demnächst bei Dir entsprechend revanchieren, lautet die Grundidee. Das Prinzip kann nur auf diese Weise zufriedenstellend gelingen. Kommt ein Beteiligter zu kurz, entsteht gewöhnlich Frust und Ärger. Ok, manchmal geschieht das Geben auch auf total freiwilliger Basis. Dann ist in der Regel aber auch Zuneigung zu dem betroffenen Menschen mit im Spiel. Menschen, die man liebt, lässt man gerne etwas zukommen, seien es materielle Dinge, Gefälligkeiten oder was auch immer.</strong></p>
<p>Ein Spender gibt ohne eine Gegenleistung zu erwarten, wobei aber hier die Überzeugung, ein guter Mensch zu sein, ein befriedigender Ausgleich sein kann. Jeder Einkauf unterliegt dem Prinzip &#8220;Geben und Nehmen&#8221;, eben Ware gegen Geld. In der Arbeitswelt ist es nicht anders, gemäß dem Motto: &#8220;Ich gebe Dir meine Arbeitskraft und nehme dafür Dein Geld.&#8221; Die zur Zeit bei manchen Betrieben so beliebten Niedriglöhne halten allerdings eine ausgeglichene Balance nicht mehr aufrecht. Reicht ein Achtstundenjob für den Lebensunterhalt nicht aus, liegt ohne Frage eine Schieflage vor. Dass der Staat und somit der Steuerzahler dann hilfreich einspringt, kann eigentlich nicht sein. Wer sich einen Arbeiter oder Angestellten nicht leisten kann, muss seine Arbeit halt selber verrichten. Angemessene Mindestlöhne, die einem Menschen ein würdevolles Leben ermöglichen, wären dringend nötig. Andererseits, stimmt eigentlich immer die Balance, wenn Personen Millionen im Jahr verdienen?</p>
<p>Wie sieht es eigentlich bei unseren Politikern aus? Die aktuellen Geschehnisse lassen vermuten, dass hier mit dem Geben und Nehmen auch etwas aus dem Ruder gelaufen ist, obwohl ja niemand wirklich weiß, ob das Prinzip letztendlich doch aufgeht. Lassen tatsächlich Industrielle und andere wohlhabende Menschen einem Politiker, in diesem Fall sogar unserem Bundespräsidenten, nur aus reiner Freundschaft Vergünstigungen zukommen oder laden sie zum Urlaubmachen ein? Wird mit diesen Gefälligkeiten tatsächlich keinerlei Gegenleistung erwartet? Handeln die sogenannten guten Freunde wirklich ohne jeglichen Eigennütz? Die natürliche Balance wäre auch hier nicht mehr in ihrem Gleichgewicht.</p>
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