Mit Elemi räuchern

Mit Elemi räuchernUnter Elemi wird bezüglich des Räucherns für gewöhnlich das Harz des Manila-Elemi-Baumes verstanden. Die auf den Philippinen beheimateten, immergrünen Bäume mit gefiedertem Laub erreichen Wuchshöhen von bis zu 35 m. Stattliche 100 cm Stammdurchmesser und mehr weisen besonders prächtige Exemplare auf. Der wissenschaftliche Name der Gewächse lautet Canarium luzonicum. Sie werden zur Familie der Balsambaumgewächse und zur Ordnung der Seifenbaumartigen gezählt. Es handelt sich um ein sehr weiches Harz, das sich aufgrund seiner Konsistenz sehr gut zum Räuchern eignet. Früher wurde dieses Harz auch noch sehr häufig für Wundsalben und Hautpflegecremes verwendet. Es heißt, dass die Behandlung mit diesen Salben zurückbleibende Narben verhindert. Elemi-Harz verfügt über einen 20-30 %-igen Anteil an Elemiöl. Zur Gewinnung werden Stämme oder Äste aufgeritzt. Das Harz, das sich an der Luft sehr schnell erhärtet, tritt unmittelbar heraus. Es riecht exotisch würzig.

Nachgesagte Wirkungen beim Räuchern

Räucherungen mit Elemi dienen in erster Linie der Bewältigung der Angst und zur Vertreibung negativer Energie. Es heißt, bei Blockaden wird die lahm gelegte Energie freigesetzt, was zu einem Motivationsschub führen kann. Aus esoterischer Sicht kommt Elemi deshalb bei Schwächephasen und Depressionen zum Einsatz. Die aufhellende Wirkung führt nach Meinung der rituellen Räucherkunde zu einer optimistischeren Denkweise. Stehen Veränderungen an, soll sich Elimi als wertvolle Hilfe bei deren Durchsetzung erweisen

Vorsicht: Beim Räuchern besteht erhöhte Brandgefahr, deshalb dürfen nur feuerfeste Gefäße mit schützendem Rand genommen werden. Bei bestehenden Krankheiten empfiehlt sich zudem die Konsultierung eines Arztes.
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