Neues Jahr – neues Glück

MarienkäferAlljährlich kurz vor Jahreswechsel beginnt die Zeit der guten Vorsätze. Nicht mehr rauchen, weniger trinken, sich sportlich betätigen, gesünder essen und last but not least das Abnehmen zählen für gewöhnlich zu den Plänen für das neue Jahr. Wie wäre es, wenn für den diesjährigen Jahresneuanfang einfach nur mehr glückliche Momente angestrebt werden?

Die Gunst des Schicksals herausfordern

Glück lässt sich steuern, deshalb nachfolgend ein paar Empfehlungen, die zu einem angenehmen Dasein betragen:

  • Im Heute leben
    Die Vergangenheit ist vorbei und lässt sich deshalb nicht mehr ändern. Was morgen kommt, liegt in ferner Zukunft. Lediglich der augenblickliche Moment macht das wahre Leben aus. Nur wenn sich die Gedanken im Jetzt befinden und und eine gegenwärtige Achtsamkeit erfolgt, kann das Leben in vollen Zügen genossen werden
  • Viel lachen
    Wissenschaftler stellten fest, dass Lachen nicht nur Freude verbreitet, sondern auch die Kreativität fördert. Menschen, die viel lachen, sind demnach besonders einfallreich, was sich durchaus positiv auswirkt.
  • Freude an kleinen Dingen
    Zur Freude gibt es (fast) immer einen Grund, sei es das kleine Blümchen, das sich zwischen dem Asphalt hindurchquetscht oder der nette Gruß des Nachbarn. Man muss nur das Augenmerk auf die schönen Dinge des Lebens richten.
  • Die eigenen Regeln gelten lassen
    Weshalb sich nach anderer Leute Vorschriften richten? Jeder ist sich selbst der Nächste soll nicht heißen, dass grenzenloser Egoismus zum Glück führt. Aber letztendlich sollten für das eigene Leben die eigene Regeln Anwendung finden. Schließlich weiß jeder selbst am besten, was gut für ihn ist. Bei genauerer Betrachtung stellt sich sowieso meist heraus, dass anderer Leute Vorschriften nur deren Eigennutzen bedienen.
  • Öfters mal „NEIN“ sagen
    Personen, die sich ihren Mitmenschen gegenüber respektvoll verhalten, akzeptieren auch mal ein „Nein“. Wer „Ja“ sagt, aber lieber ein „Nein“ äußern möchte, setzt sich nur selbst unter Druck.
  • Groll loslassen
    Enttäuschungen muss sicherlich jeder hin und wieder hinnehmen. Aufregung lässt sich bei Niederlagen und Fehlschlägen höchstwahrscheinlich nicht umgehen. Bleibt der Ärger jedoch über längere Zeit bestehen, handelt es sich um Groll, der die Freude unterdrückt. Meist bezieht sich Groll auf Menschen, die sich niederträchtig, gemein und hinterlistig verhalten. Indem Groll nicht losgelassen wird, bleibt die Boshaftigkeit erheblich länger bestehen. Deshalb besser so schnell wie möglich abhaken, zwischenmenschliche Distanz wahren und sich ehrlichen und authentischen Personen zuwenden.
  • Dankbar sein
    Dankbarkeit hat positive Gefühle zur Folge. Dankbarkeit darf aber nicht mit Dankesschuld verwechselt werden. Eine Verpflichtung zum Danken bezieht sich vor allem auf die Mitmenschen. Wenn das „Danke“ nicht über die Lippen kommen mag, liegt fadenscheinig etwas im Argen.

Auf ein gutes NEUES mit unendlich vielen glücklichen Momenten!

Neues Jahr neues Glück

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